Pferde,
wer
mag sie nicht ? |
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Die Entstehung dieser Rasse geht weit in das 17. Jahrhundert zurück, in eine Zeit, in der den Indianern immer wieder Pferde entliefen und schließlich große, wilde oder halb wilde Herden entstanden. Die Kolonisten fingen sich diese Wildlinge und kreuzten sie mit eigenen Pferden aus englischer, französischer oder irischer Zucht. Es entstand ein besonders starkbeiniges und muskulöses Pferd, das mit Vorliebe auf den dörflichen Rennen im mittleren Westen eingesetzt wurde. Die Rennstrecke war die damalige Viertelmeile! (Quartermile)
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| Heutzutage
laufen die schnellsten der Quarter Sprinter die Viertelmeile in ca. 21
Sekunden. Sie beschleunigen vom stehenden Start in drei Sekunden auf 70
km/h. Mitte des 18.
Jahrhunderts erfolgten neue Einkreuzungen, und zwar war es besonders der englische
Vollblüter, der dem amerikanischen Quarter Horse zu seiner großartigen Eignung als
Cowboy- und als leichtes Zugpferd verhalf. Mehr zu der Rasse : hier klicken! |